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Sheep Mountain 2006 Rennbericht

Diese Zeilen kommen wieder aus Paxson in Alaska, wo wir uns, wie letzten Winter auch, wieder eine Hütte gemietet haben. Der Umzug fand Anfang Dezember statt und verlief überraschend problemlos. Insgesamt 56 Hunde haben wir mit genommen, was organi- satorisch wieder eine Herausforderung war. Rich ist einige Tag vor uns losgefahren, denn er musste noch am 2. Dezember zum Iditarod-Rookie-Meeting nach Anchorage. Er hat gleich die ersten 22 Hunde im Pickup-Truck gehabt. Anfang Demember kam dann auch Rudi Niggemeier, der dieses Jahr seine Qualifizierungsrennen für das Iditarod fahren möchte . Rudi und ich sind dann gemeinsam nach Paxson gefahren und hier spät in der Nacht angekommen. Letztes Jahr mussten wir erst noch den gesamten Stake-Out-Platz der Hunde einrichten, hier in Paxson haben wir das bereits im September und Oktober erledigt, so dass wir die Hunde nur noch an die Hütten hängen mussten.

Paxson: Wohnzimmer Unsere Hütte lässt sich eher als Haus mit fließend Wasser, Strom und Ölheizung beschreiben, was ich ja seit 10 Jahren nicht mehr gewohnt bin. Fließend Wasser ist allerdings wieder so eine Sache, es fließt zwar aus dem Wasserhahn, aber nicht in den Abfluss, denn die sind alle eingefroren, so dass unter den Spülen wieder Wassereimer stehen. Bei der Dusche wurde das mit nur 10 Zentimeter Abstand zum Boden mit dem Eimer etwas schwieriger, dort läuft das Duschwasser in zwei Müllbeutel, die jemand festhalten muß, während die andere Person duscht. Obendrein gibt es noch eine Waschmaschine und einen Trockner, auch sehr praktisch und ich frage mich gerade wie ich vorher überhaupt ohne ausgekommen bin. Sogar einen Fernseher gibt es mit ca. 100 Filmen auf DVD, aber außer an einem Abend sind wir noch nicht zum Fernseh schauen gekommen. Im Hundeyard gibt es einen Flutlicht-Scheinwerfer, so dass der ganze Yard erleuchtet wird, was vor allem praktisch ist, wenn man um Mitternacht von einem langen Lauf zurück kommt.

Die Hunde waren froh als wir endlich vom 4-Wheeler auf den Schlitten wechseln konnten und waren mit viel Elan bei der Sache. Leider ist der Denali Highway, nach Meile 6 dieses Jahr nicht befahrbar. Es liegt zwar viel Schnee hier, ca. 60 Zentimeter, aber auf dem Highway ist er komplett weg geweht. Selbst die Tundra links und rechts der Straße ist mehr oder weniger schneelos.
An manchen Tagen hatten wir bis zu 80 km/h Wind. Die Trails hier im Paxson-Tal sind allerdings hervorragend und wir haben gute Trainingsmöglichkeiten, nahezu ideal, ganz im Gegensatz zum Rest von Alaska, was bis vor einigen Tagen unter Schneelosigkeit gelitten hat. In den letzten Tagen hat es allerdings fast überall geschneit. Anfänglich haben wir kurze vier bis fünf Stunden Läufe gemacht, mit dem obligatorischen "Burger "-Stop an der Meiers Lake Lodge. Jetzt, nach dem Sheep Mountain, wurde das Training deutlich verschärft bis wir bei neun Stunden Laufzeit angekommen sind, denn als nächstes Rennen steht das Knik 200 auf dem Programm, welches am 6. Januar in Knik startet. Es sind ca. 88 Meilen bis Skwentna und das kann je nach Trailbedingungen bis zu neun Stunden, one way, dauern.

Sebastian am Sheep Mountain 150 Jetzt aber zum Sheep Mountain: Rudi, Rich und ich sind mit je
12 Hunden an den Start gegangen. Eigentlich wollte ich erst am Samstag morgen, also ganz kurz vor dem Start nach Sheep Mountain fahren, so dass die Hunde über Nacht nicht im Truck schlafen, sondern in ihren eigenen Häusern. Rich und Rudi sind schon vorher losgefahren und ich bekam dann nach zwei Stunden einen Anruf, dass Rich die Dropchains vergessen hatte. Die Ketten braucht man, um die Hunde am Truck fest zu machen, während man vor dem Rennen die Hunde füttert. Wahrscheinlich hätte er sich die auch irgendwo leihen können, aber lieber auf Nummer sicher gehen und so bin ich dann auch kurzerhand losgefahren. Vor den Rennen herrscht auch immer eine tolle Atmosphäre, so saßen wir alle bei Bier und Burgern im Restaurant von Anjanette und Zack Steer, die das Rennen organisieren. Die Unterhaltungen drehen sich meist um Hunde, Rennen und es wird natürlich immer schwer hoch- gestapelt:"Ich habe schon 1.500 Meilen auf den Hunden...meine Hunde laufen 50 Meilen in vier Stunden, etc...." Der nächste Tag wird es zeigen, wer Recht hatte.

Ich trainiere dieses Jahr bewußt weniger, kürzere Läufe mit längeren Pausen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich es schon jetzt bereue. Das will nicht unbedingt heißen, dass kurze Läufe falsch sind, aber jeder Musher hat einen anderen Trainingstil. Ich habe mich mit langen Meilen auf den Hunden im Rennen deutlich sicherer und wohler gefühlt und werde wohl im nächsten Winter wieder auf mein altes Trainingssystem zurück greifen.

Schlitten mit Sitz Im Training fahre ich einen dieser neuen Schlitten mit Sitz, wo man in der Mitte steht. Da das Sheep Mountain, wie der Name schon sagt, viele Berge hat, bin ich meinen alten Gatt Rennschlitten gefahren, hinter dem man doch deutlich besser her rennen kann. Eine Grundregel im Schlittenhundesport ist, dass man im Rennen keine neuen Sachen probieren sollte. An diese Regel wurde ich gleich nach dem Start in der ersten Kurve erinnert. Die Bremsmatte an diesem Schlitten ist deutlich schmaler, ich habe ins Leere getreten und sofort erst einmal das Gleichgewicht verloren.
Da eine Kurve der anderen folgte, habe ich eine ganze Weile gebraucht, bis ich endlich mal wieder auf den Füßen war. Ich bin mir sicher, die Hunde konnten sich das Grinsen nicht verkneifen. Nach dem Zickzack-Start-Kurs war ich froh als der Trail erst einmal für einige Meilen am Highway entlang ging, so konnte ich mich neu sortieren. Dies war auch mein allererstes Rennen ohne meinen langjährigen Leithund Tang und ich war gespannt wie sich das wohl gestalten würde. Tang ist zwar hier in Paxson, aber "kurze" Rennen wie das Sheep Mountain mit 150 Meilen sind zu schnell für die 9jährige Dame. Ich hatte Start Nummer 1 und direkt hinter mir mit Nummer 2 war Gerry Willomitzer, den Teufel also gleich im Nacken. Hans Gatt war mit Nummer 5 auch nicht weit weg. Rudi hatte Nummer 4, und Rich Nummer 9. Die Nummer 1 hat den Nachteil, dass man nicht genau weiß, was die Mitbewerber hinter einem treiben. Wenn man sie sieht und sie einen eingeholt haben, dann ist es ja bereits zu spät. Die Nummer 1 hat den Vorteil, aber den besten Trail zu haben, der noch nicht durch die anderen Gespanne auf- gewühlt ist. Heute sollte ich aber noch einen weiteren Nachteil feststellen, denn die Hunde haben auch keine "Spur", der sie folgen können. Einem routinierten Leithund ist das egal, und schon an der ersten echten Abzweigung sollte ich Tang vermissen. Rat und Skunk sind noch unerfahren und ich musste höllisch aufpassen auch an wirklich jeder kleinen Abzweigung (und für einen Hund kann das schon eine frische Motorschlittenspur sein) das richtige Kommando zu geben. So hat es auch nicht lange gedauert, bis ich zum ersten Mal vom Trail weg war und plötzlich im Tiefschnee stand. Verflucht, dass ist mir schon Jahre nicht mehr passiert! Beim Umdrehen des Gespanns gab es dann auch promt den ersten von einigen noch folgenden Riesenknoten, denn auch das ist die neue Bande noch nicht richtig gewohnt, auf dem Trail umzudrehen. Da Gerry aber nicht sofort um die Ecke kam, war das ein Anzeichen, dass ich entweder sehr schnell unterwegs war oder er auch Probleme hatte.

Die Hunde liefen, mal abgesehen von der Leithundproblemen, sehr rund und gut und ich konnte Gerry immer wieder hinter mir sehen. An Steigungen schien er zu mir auf zu holen, was kein gutes Zeichen ist, sondern eindeutig zeigt, dass sein Team mehr Kraft hat. Die Landschaft im Sheep Mountain ist fanastisch, aber ein Rennen, in dem man richtig mitarbeiten muss: Berge hoch mit rennen, Berge runter, wie die Hölle auf der Bremse stehen. Kurz vor dem Ende hat mich Gerry dann auf einem kleinen See eingeholt und überholt, denn ich musste zweimal anhalten und letztendlich Skunk aus der Leithundposition nehmen. Bis in den Checkpunkt hat er mir dann noch einmal eine Minute abgenommen und war somit drei Minuten schneller als ich. Der Trail ging um den ganzen See herum, so konnten wir auch gut die Gespanne hinter uns sehen, viele kamen dort nicht, nur ein weiteres Team, bei dem ich mir sicher war, dass es sich um Hans Gatt handelt. Dann entdecke ich auf der Schlitten- tasche die deutsche Flagge, Rudi´s Markenzeichen und war nicht schlecht erstaunt, dass Rudi uns so dicht auf den Fersen war.
Erster Gedanke: Geil, ist der schnell. Zweiter Gedanke: Oh Gott, ich hoffe, Rudi schlägt mich nicht mit meinen eigenen Hunden.

Pipeline Trail Im Checkpunkt angekommen, haben Gerry und ich genau neben- einander geparkt und die Hunde versorgt. Eine Sache, die ich an meinen Hunden sehr mag, ist das Fressverhalten. Wie Alligatoren verschlingen sie alles in Ihrer Reichweite (wie der Herr so´s Gescherr). So bin ich im Checkpunkt mit dem Füttern und Versorgen der Hunde auch immer sehr schnell fertig, während Gerry noch versucht seine Bande vom Fressen zu überzeugen. Alle Hunde sahen soweit gut aus, keine Zerrungen oder Verletzungen, was bei unserem Tempo schon erstaunlich war. Für die ersten 50 Meilen haben wir 3hr 59 Minuten gebraucht, 17 Minuten schneller als letztes Jahr. Wenn ich die ganzen Knoten und verpassten Trails da noch einrechne, gar nicht schlecht. Gerry mit 3:56 und Jessica Hendricks mit 3:55 sollten noch schneller sein. Uns alle in den Schatten gestellt, hat mal wieder Lance Mackey, der mit einer unglaublichen Zeit von 3:46 in den Checkpunkt kam. Rich war mit einer Zeit um die 5 Stunden im guten Mittelfeld und hatte auch klare Anweisungen mit den jungen Hunden nicht schneller zu fahren.

Nach eine guten Pause, mit Burger versteht sich, ging es um 22.23 Uhr wieder auf den Trail zur zweiten Runde. Die Hunde waren hoch motiviert, jedoch bin ich gleich nach dem Start mal wieder völlig vom Trail weg, über den See, irgendeiner Motorschlittenspur nach, die aber auch so ungefähr in die richtige Richtung ging. Finn und Skunk waren dieses Mal die Übeltäter, Rat hatte ich aus dem Lead genommen. Vor mir konnte ich die Stirnlampen von Jessica und Gerry sehen und hinter mir eine ganze Reihe von Mushern: Rudi, Hans Gatt, die Redington Brüder Ray und Ryan, Ed Hopkins, wir waren alle nur wenige Minuten voneinander entfernt. Es ist schon erstaunlich wie nah aneinander die Gespanne, nach 50 Meilen (80 km) liegen. Keine Zeit für Fehler, einmal kurz angehalten, flutsch, schon wieder ist ein Platz weg. Die Hunde liefen gut, auf ca. halber Strecke kommen wir durch ein enges Waldstück, bevor wir zum Nelchina River kommen. Das ist Mushing wie es im Buche steht, mit 12 Hunden durch die Bäume zu pfeiffen, rechtwinklige Kurven, wo man die Leithunde wieder fast neben sich sieht, das macht Spaß. Wieder im Checkpunkt angekommen war ich mit 3:56 schneller als auf der ersten Etappe und wieder 14 Minuten schneller als letztes Jahr. Allerdings ging es Gerry und Jessica nicht anders, die hatten beide sogar noch zwei Minuten auf mich gut gemacht und waren nun fünf Minuten vor mir. Zumindest konnte ich den 4. Platz halten und die starke Truppe hinter mir sogar etwas abschütteln.

Alle Hunde, außer der guten alten Libby haben wieder gut gefressen. Libby hatte ich kurz vor dem Rennen gegen Saffron ausgetauscht, eine eindeutig schlechte Entscheidung, denn auch für Libby ist dieses Rennen zu schnell, so habe ich mich gleich entschieden sie im Checkpunkt zu lassen. Alle anderen Hunde waren fit und haben wieder gut gefressen. Das Wetter war frisch geworden, mit einem Eisnebel der sich über das Hochplateau gelegt hat. Im Eureka Checkpunt hatte ich für uns eine Hütte reserviert, so konnten wir vernünftig, für drei Stunden, schlafen.

Auf dem Bergrücken Morgens um 7:20 ging es dann auf zur dritten Runde. Der Weg folgt der ersten Etappe nur rückwärts. Auf dem See angekommen, konnte ich messen, dass Gerry und Jessica bereits wieder eine Minute auf mich gut gemacht hatten. Damit war mir klar, dass ich die beiden nicht mehr einhole. Daraufhin habe ich es etwas ruhiger angehen lassen und bin nicht mehr wie ein Verrückter jeden Berg hoch gerannt. Hans war hinter mir nirgends zu sehen, so dass ich mich sicher gefühlt habe, mir das erlauben zu können. Plötzlich konnte ich auf ca. halber Strecke hinter mir eine Stirnlampe ausmachen, die gar nicht mehr so weit weg war. Da es schon fast hell war, hatte er wohl vergessen die aus zu machen, zum Glück. Also doch wieder ran an die Arbeit und die Berge mit hochlaufen. Etwas mehr als eine Stunde vor dem Finish kommt man über den sogenannten "Belanger Pass" mit herrlicher Aussicht auf die umliegenden Täler und dem höchsten Punkt der Strecke. Nach einer schnellen steilen Abfahrt geht es noch einen letzten Hügel hoch, dort konnte ich Hans in ca. zehn Minuten Distanz hinter mir sehen und habe es dann wieder die letzten Meilen langsam angehen lassen. Denn letztendlich war die Geschwindigkeit in diesem Rennen deutlich höher als das, was ich trainiert hatte und ich wollte nicht unnötig Hunde verletzen, zumal die letzten fünf Meilen nur bergab gehen.
So kam ich als 4. ins Ziel. Zeitlich ca. 30 Minuten schneller als letztes Jahr, platzierungsmäßig aber zwei Plätze schlechter, augenscheinlich bin nicht nur ich schneller geworden. Rudi hat einen guten 9. Platz belegt und Rich kam als 28. ins Ziel und wir waren alle sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich sehe jetzt umso mehr wie sehr ich an Tang gewöhnt war und wünschte, ich hätte ein paar Rennen mehr mit ihr gefahren, als sich noch jung war. Mit der neuen Bande muß ich noch sehr arbeiten.

Hier sind alle Ergebnisse.

Hier steht auch ein Bericht, allerdings auf Englisch: http://www.cabelasiditarod.com/coverage_2007/cov07_dec19_01.html

Dieses war das Sheep Mountain Team:

Sebastian: Rat, Skunk, Finn, Roadstreak, Gas, Diesel, Inuk, Austin, Eagle, Par, Libby, Nemo

Rudi: Batman, Spike, Salty, Suhmo, George, Herring, Onyx, Chester, Angel, Stevie, Denali, Storm

Rich: Popcorn, Maggot, Marmot, Battier, Bananas, Susie, Emerie, Kiana, Ricky, Buckley, Orion, Tape.

Nach einem Kurzurlaub von drei Tagen bei Libby in Homer, ging es dann weiter mit dem Training. Die Rückfahrt nach Paxson war alles andere als angenehm: ca. 10 Stunden durch einen Schneesturm fahren. Weihnachten haben wir hier ausfallen lassen, mit der "Geschenkeritis" habe ich es noch nie so gehabt. Jetzt haben wir die letzten, langen Läufe hinter uns und machen nur noch kurze "Fun Runs" bis zum Knik200 welches am 6. Januar startet.
Hier könnt Ihr das Rennen verfolgen: www.knik200.com

Blick Richtung Sourdough Sorry, dass ich dieses Jahr nicht so viele Newsletter schreibe wie letztes Jahr, zum einen ist Andy nicht hier, der mich jeden Abend daran erinnert, zum anderen ist die Zeit recht knapp. Ich hoffe, dass ich vor dem Quest noch den ein oder anderen Bericht schaffe. Rückblickend war 2006 ein interessantes Jahr, mit Quest, Iditarod und einigen anderen Rennen. Der Sommer ging mehr oder weniger spurlos mit langen Arbeitstagen in Skagway an mir vorbei, kaum hatte ich mich versehen, schon waren die Bäume gelb. Diesen Herbst hatte ich wieder einmal Glück sehr gute Hilfe zu haben, so dass ich überhaupt an den Rennen teil nehmen kann. Als Musher stehe ich zwar oft im Rampenlicht, aber ohne die Vielzahl von helfenden Händen (und Köpfen) im Hintergrund wäre dieser Lebenstil nicht möglich. Die Vorbereitungen für die Rennen sind enorm: 56 Rennhunde im Training zu halten ist ein Fulltime-Job für vier Leute, dazu noch die Food Drops zu packen, zu den Vorbe-
reitungsrennen zu fahren, hält uns schwer in Atem, dazu noch die Büroarbeit für die Touren. Aprospos Touren. Sowohl bei Sky High
als auch bei Blue Kennels sind diesen Winter super Schnee-
bedingungen. Trevor, Jocelyne, Felix, Maren sind alle unterwegs auf Touren. Bei Blue Kennels versorgen Hauke und Martha die Gäste. Der Februar ist fast ausgebucht, im März gibt es noch freie Plätze, wenn jemand von Euch noch spontan die Lust verspürt wieder einmal auf dem Hundeschlitten zu stehen.

Ich wünsche Euch allen alles Gute für 2007, auf dass Eure Wünsche und Träume in Erfüllung gehen.

Sebastian and Gang

Sab

1. August 2007
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16. Juni 2007
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Kurzbericht Yukon Quest 2007
21. Januar 2007
Copper Basin 300 Rennbericht
11. Januar 2007
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1. Januar 2007
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1. Dezember 2006
Kalte Nächte
26. Oktober 2006
Vorbereitungen für den Winter 2006-07

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