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Yukon Quest, Härtestes Hundeschlittenrennen der Welt

Da das Yukon Quest™ ein Rennen ohne erholsame Nächte ist (ausser der 36stündigen, vorgeschriebenen Pause in Dawson), ist die Müdigkeit der grösste Feind der Musher (Hundeschlittenführer). Aber auch die Einsamkeit, die Kälte und wilde Tiere machen den Mushern zu schaffen.
Nur den Hunden bringt das Rennen am meisten Spass, diese werden auch hervorragend versorgt und betreut; mehr als 20 Tierärzte kümmern sich in den Checkpoints und Dog Drops um die Schlittenhunde. Das kontinuierliche Training, in welchem die Musher Ihre Hunde physisch und mental auf das grosse Rennen vorbereiten, beginnt bereits im Sommer. Es steht für alle extra Kraftfutter an den acht Checkpoints bereit und jedes Team benötigt ca. 1.000 Booties, um die Pfoten der Hunde zu schützen.

Die Yukon Quest Philosophie kommt in der unten aufgeführten Rede des Mushers David Olesen von 1998 zum Ausdruck:
"Ich nehme diesen Preis an im Namen aller Musher, die noch auf dem Weg sind, mitten in der Nacht, weit entfernt von einem Checkpoint, auf ihren Händen und Knien ihre Hunde umsorgend. Niemand spricht, niemand schläft und niemand isst. Sie gehen an der Reihe ihrer Hunde auf und ab und behandeln die kleinen Wehwechen bei Ihren Hunden."

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