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Mar
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Das ‘Outside’ Interview

Der Musher
Yukon Quest Champion Sebastian Schnuelle spricht über vakuumverpackte McNuggets, Kochen für die Hunde und die Chancen auf Lance Mackey.

Der gebürtige Deutsche Sebastian Schnuelle hat die Mushingwelt aufhorchen lassen als er die Rekordzeit beim jährlichen Yukon Quest, einem 1000 Meilenrennen von Whitehorse, Yukon nach Fairbanks, Alaska unterbot. Obwohl er einem anderen Musher an einem steilen Berg am Ende des Rennens half beendete er das Rennen in einer erstaunlichen Zeit von neun Tagen, 23 Stunden und 20 Minuten und ist damit die erste Person, welche die Ziellinie in weniger als 10 Tagen erreichte. All dies von einem Mann, der für seine Hunde Blutanalysen erstellen lässt um sicherzustellen, dass sie gesund sind, aber selber vakuumverpackte McNuggets isst.

Outside’s Melanie Lidman hat Sebastian vor dem Start des Iditarod dieses Wochenende interviewt.
Von wo kommen sie und wie kamen sie zum mushing?
Ich bin ursprünglich aus Deutschland. Ich bin ein Industrie-Mechaniker, aber ich habe auch Umwelttechnik studiert. Ich hatte einen Job in Ontario, Kanada, und nahm an einer Hundeschlittenfahrt teil und verliebte mich völlig in den Sport. Im Jahr 1997 wanderte ich nach Kanada und begann die Arbeit als Guide für Hundeschlittentouren, und bin seitdem mit dem Virus infiziert. Ich eröffnete mein eigenes Tour Business Blue Kennels und führte viele Jahre Touren durch. Aber irgendwann wollte ich herausfinden, wie gut meine Hunde sind? Im Jahr 2004, begann ich mit den Rennen und der Rennvirus hat mich gepackt. Dies war nun mein fünftes Quest. Ich habe auch vier Mal das Iditarod gefahren. In einer Woche gehe ich wieder ans Iditarod – es ist zu früh, ich wünschte es wäre etwas mehr Zeit. Im Moment bereiten wir alles vor.

Was genau hat Sie zum mushing gebracht?
Das kann ich nicht so einfach sagen, aber nach dem Trip war es wie “Mann, das war wirklich gut.”  Ich war schon immer ein wirklicher Outdoorfan mit Segeln in Norwegen und Skandinavien. Mir lag schon immer mehr der Winter als der Sommer, aber ich hatte noch nie etwas mit Hunden zu tun. So wurde das Element  Hund ein neues Teil.

Beschreiben Sie wie ein Tag in einem Rennen abläuft.
Es gibt nicht wirklich ein Trennung zwischen Tag und Nacht. Wir reisen 24 Stunden am Tag. Ich habe einen Rhythmus, wo ich gerne mit Hunden von 5 Uhr bis etwa Mittag fahre, dann eine Rast von mittags bis ca. 17 Uhr, und dann wieder von 17 Uhr bis Mitternacht fahren. Ich finde es ergänzt den natürlichen Ablauf der Hunde. Während wir Pause machen, schlafe ich nicht unbedingt. Wir haben 14 Hunde, ich muss für sie eine warme Mahlzeit kochen und Schnee schmelzen. Ich untersuche alle ihre Pfoten, was etwas 1 1/2 Stunden benötigt. Wenn ich in einer fünf bis sechsstündigen Pause zwei Stunden schlafen kann, dann ist das recht gut. Schlafentzug ist wahrscheinlich der größte Teil des Rennens, man versucht auch nach vier oder fünf Tagen im Rennen noch richtig zu funktionieren.

Welches Futter kochen sie für ihre Hunde?
Es ist eine Suppe mit rohem Fleisch, meist Rind-, Geflügel- und Pferdefleisch. Wenn es wirklich kalt ist, Lammfleisch und Schweinefett. Ich fügen noch Fischöl und Raps-Öl für noch mehr Energie hinzu. Und dann haben wir noch das kommerzielle Trockenfutter, 35 Prozent Eiweiß, 25 Prozent Fett. Ich füttere etwa zwei Pfund Trockenfutter pro Fütterung und zwei Quarts der Fleischsuppe für die Hydratation. Und sie bekommen zwei dieser Fütterungen pro Tag. Sie bekommen auch Snacks – angewärmtes fettes Lammfleisch, oder Fisch – während des Rennens. Sie essen zwischen 10’000 bis 12’000 Kalorien pro Tag.

Essen sie auch die Fleischsuppe?
Nein das ist nicht für den menschlichen Verzehr geeignet, sicher nicht. Zur Zeit habe gefriergetrocknete und vorgekochte Mahlzeiten, alles dünn und flach, damit ich es mit dem Hundefutter Kocher aufwärmen kann. Vakuumverpackte Pizza oder Hähnchenflügel, oder Nudeln, alles was man auf die schnelle, on-the-fly, essen kann. Viele Süßigkeiten und viel, viel Schokolade. Alles, was Kalorien hat. Ich nenne es die “all you can eat Diät”. Selbst wenn ich so viel Schokolade esse wie ich will, nehme ich generell etwa ein Pfund pro Tag ab.

Was war der Höhepunkt des Rennens?
In diesem Jahr waren wir von Anfang an mit sehr gutem Wetter gesegnet. Es war kühl am Start, -35 oder -40°C bei der ersten Übernachtung. Danach war es wunderschön mit -30°C in der Nacht und -15°C am Tag, das ist ziemlich optimales Wetter. Es war sehr schön, viel Sonne. Für mich ist die Strecke den Yukon River hinunter immer ein Highlight, weil es so abgelegen ist. Wir fahren auf den Spuren der Geschichte. Am achten Tag, als ich noch an vierter Stelle war und ehrlich gesagt nicht einmal daran gedacht hatte zu gewinnen, war ich mit einem Mitwettbewerber Brent Sass, und wir saßen am Yukon River und sagten zueinander, “Mann sind wir glücklich, dass wir hier sind und das tun können und das sehen können und das bei diesem schönen Wetter. ” Ich bin mir bewusst, dass dies nicht viele Leute zu sehen bekommen, geschweige denn in der Tiefe des Winters.

Wie war es ein 1000 Meilenrennen mit nur vier Minuten Vorsprung zu gewinnen?
Ich bin die letzten 50 Meilen sehr sorgfältig angegangen. Fünfzig Meilen vor der Ziellinie in unserer letzten Checkpoint Two Rivers war Hugh Neff ca. 35 Minuten hinter mir. Ich dachte, wenn ich ihn sehen, ich werde in einen Gang zulegen, aber so lange, wie ich ihn nicht sehe,fahre ich einfach meine alte Geschwindigkeit. Meine normale Geschwindigkeit war 8,2 Meilen pro Stunde (wir wissen das, denn wir haben ein GPS). Als ich ihn auf den letzten drei oder vier Meilen nicht sah, da dachte ich “Verflixt. Ich werde dieses Ding gewinnen.” Es war ziemlich aufregend. Ich habe eine Menge Zeit, Geld und Energie in dieses Rennen gesteckt. Und dann schließlich zu sehen, dass sich dies alles gelohnt hat. Auch die Hunde spüren das – nicht zu gewinnen, aber dass es dem Ziel zugeht und dass sie etwas außergewöhnliches vollbracht haben, und die ganze Energie des Teams ist unübertroffen. Als wir im Ziel waren, da waren sie nicht müde. Sie bellten und wollten weiter, wunderten sich “Sind wir jetzt da?” Natürlich war es toll die viele Freunde und Gesichter auf der Ziellinie zu sehen, die mir zujubelten. Die letzten 50 Meilen führen durch die Vororte von Fairbanks. Ein Freund von mir lebt entlang des Weges und kam morgens um fünf Uhr um mich anzufeuern. Das ist Klasse. Es gibt eine Menge von Freundschaften über die Jahre. Viele von uns träumen zu gewinnen, und wenn es dann einer gewinnt denn sie kennen, dann identifizieren sie sich mit ihm. Es war sehr emotional. Ich bin normalerweise eine sehr kopfgesteuerte Person, aber da kamen mir schon ein paar mal Tränen.

Was machte den Unterschied die 10-Tage-Marke zu unterbieten?
Es ist etwas was für die längste Zeit als unmöglich galt, aber dieses Jahr waren die Bedingungen einfach perfekt. Die normalerweise auftretenden Stürme und Schneefälle und anderen Dinge, welche das Rennen verlangsamen fehlten dieses Jahr. Und die ersten drei, welche das Rennen über 90% des Weges anführten. Sie legten ein solch höllisches Tempo vor. Ich habe immer noch die deutsche Staatsangehörigkeit, so ich bin der erste Deutsche der dies gewinnt. So gibt es auch dort ein wenig Aufregung. Sie fragen: “Wie kann ein Deutscher “squarehead” das hinbekommen?”

Vor dem Kontrollpunkt am Eagle Creek, sie waren 8,5 Stunden hinter der Spitze. Was hat Sie in die Lage versetzt die Lücke zu schliessen?
Es gibt einen großen Berg namens Eagle Summit, die wir immer erklimmen müssen. Der Aufstieg ist sehr steil, ist ist schon schwierig, wenn man alleine zu Fuss hinauf will. Ich habe sogar einen Eispickel mitgenommen um etwas zu haben an dem ich mich hochziehen kann. Sie müssen einige Reserven bei den Hunden und bei sich haben um diesen Berg zu bewältigen. Und auf dem Weg nach oben kam mir William Kleedehn entgegen, er wollte wieder zurück nach Central, dem vorherigen Checkpoint, und dort aufgeben. Ich habe William davon überzeugt nicht aufzugeben und mir zu folgen, dann sah ich Hugh Neff und Jon Little am steilsten Teil des Berges stecken. Da dämmerte es mir, “Wow, die verbrachten eine ziemlich unbequemen Nacht auf dem Berg, während ich im Checkpoint ausruhte.” Ich war zu 100 Prozent davon überzeugt, dass ich genug Energie in meinem Team hatte um den Berg ohne Probleme zu meistern. Ich habe mein Team oben am Berg festgemacht und bin zurück zu William um ihm zu helfen, aber auf halbem Weg stellte ich fest, dass ich mich wohl besser an die Verfolgung der beiden anderen mache um noch eine Chance zu haben. William und ich sind sehr gute Freunde von Whitehorse. Er war enttäuscht, aber er hat es offensichtlich verstanden. Er war wie: “Sebastian, du bist in einem Rennen, besser du fährst jetzt.” Brent Sass, der Mann, der hinter mir war, half dann William über den Berg, so musste er nicht aufgeben. Ich glaube, er wurde siebter.

Ist diese Art von Sportlichkeit üblich? Ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas beim Boston-Marathon vorkommt – der drittplatzierte Marathonläufer hilft dem viertplazierten Läufer.
Unter Mushern ja. Vor zwei Jahren bekam ich die Sportsmanship award [und ausserdem den Vet's Choice Award] da ich genau das gleiche getan hatte: Ich half drei anderen Teams über den Berg. Damals verbrachte ich zu viel Zeit und viel aus der Topgruppe und beendete das Rennen als siebter. Wenn Sie in einem Marathon laufen, dann wissen Sie, dass es nach 2,5 oder drei Stunden geschafft ist. Wir sind dort für Tage und da ist niemand der uns helfen könnte. Wenn er wirklich in Schwierigkeiten oder unterkühlt gewesen wäre, dann hätte ich ihn nicht zurück gelassen, aber die Bedingungen waren gut. Wir müssen auf die Hilfe der anderen vertrauen. Diese drei, William, Hugh und John, fuhren eine lange, lange Zeit zusammen und halfen sich gegenseitig etwas. Mushing unterscheidet sich in diesem Punkt definitiv von allen anderen Sportarten. Ja, wir sind auf uns alleine gestellt, aber wir müssen uns auch auf die anderen verlassen können. Wenn William gesagt hätte: “Nein Sebastian. Du musst mich zurück zur Baumgrenze bringen.” Ich wäre geblieben.

Was war der schwierigste Punkt des Rennens – in dem Sie aufgeben wollten?
In diesem Jahr gab es tatsächlich keinen einzigen. Normalerweise habe ich immer wieder das Gefühle, dass ich müde bin und aufgeben möchte. Es gab in dem Rennen Zeiten in welchen ich down war aber ich habe nie daran gedacht aufzugeben, die Bedingungen waren einfach zu gut.

Haben Sie spezielle Geheimwaffe, wie ein High-Energy Lebensmittel welches sie auf dem Weg essen?
Nein wirklich nicht. Ich bin eigentlich ein schlechtes Beispiel, wenn es um die Ernährung geht. Ich bin ein junkfood-aholic. Ich vakuum-verpacke Chicken McNuggets von McDonalds. Ich achte darauf was die Hunde essen, eine Woche vor dem Rennen lasse ich die Blutwerte der Hunde kontrollieren um zu sehen ob von der Ernährung alles bestens ist. Aber wenn es um mich geht, ja, dann bin ich etwas nachlässig.

Was war der schwierigste Teil des Rennens?
Als ich zu den Jungs am Eagle Summit aufgeschlossen hatte, musste ich die beiden vor mir einholen. Ich machte einen langen, 16stündigen Non-Stop-Lauf, wo ich normalerweise bei der Hälfte eine vierstündige Pause eingelegt hätte. Nach sechzehn Stunden fühlte ich mich ziemlich erledigt. Ich konnte jeden Muskel in meinem Körper spüren. Ich habe John überholt und wusste, dass ich nun an zweiter Position lag. Ich habe Hugh nie, auch nicht nur flüchtig, gesehen. Ehrlich gesagt wäre ich auch mit dem zweiten Platz zufrieden gewesen, aber das war definitiv die größte Herausforderung: einfach versuchen, am Ende des Rennens so lange wach zu bleiben und hart zu kämpfen.

Lance Mackey hat mit seinen beiden Siegen in den letzten beiden Jahren im Yukon Quest und Iditarod Grosses vollbracht. Glauben Sie, Sie können es auch schaffen?
Vor zwei Jahren galt es als unmöglich, beide Rennen zu gewinnen. Nun schauen einige Augen auf mich und sagen: du hast das Quest in Rekordzeit gewonnen und musst du auch das Iditarod gewinnen. Letztes Jahr wurde ich zehnter, ich komme also schon näher ran. Ich habe mir selbst als Ziel die Top-Ten gesetzt. Ich will nicht sagen, dass ich gewinnen werde, denn dann bin ich enttäuscht, wenn ich nur Fünfter werde. Wenn ich einen Top 10 Platz erreiche, dann bin ich sehr zufrieden. Ich werde das Rennen sehr konservative angehen genau wie mein Zeitplan im Quest. Im Iditarod vergangenes Jahr war ich die längste Zeit an 40. Stelle und habe mich am Ende auf den 10. Platz vorgearbeitet. Ich bin nicht der Typ der am Anfang ein schnelles Rennen fährt. Wenn ich Lance herausfordern kann, dann würde mir das gefallen. Wenn ich 8. oder 10. werde, dann bin ich damit zufrieden.

Was war die schwierigste Überlebenssituation die sie je mit Ihren Hunden erlebt haben?
Ich muss Sie enttäuschen: Ich habe keine. Ich trainiere in Paxson, AK, direkt am Denali Highway. Wir haben einige abgefahrene Voraussetzungen, Winde mit 60 bis 80 mph. Aber es ist nie zu dem Punkt gekommen, wo ich stecken blieb und keinen Ausweg mehr gesehen habe. Vielleicht ist das meine Stärke, dass ich nicht in einem einfachen Klima trainiere. Wir sind sehr abgelegen. Paxson hat vielleicht etwa 30 Einwohner. Es ist nicht viel los hier, aber für das Training ist es hervorragend. Viele Musher kommen von Anchorage hier her nur um zu trainieren. Aber ich bin immer da. Ich habe so viele hässliche Situationen gesehen, aber ich bin noch nie durchs Eis gebrochen  oder bei schlechtem Wetter steckengeblieben.

Du bist mit Libby Riddles, die erste Frau, die das Iditarod gewann, leiert. Haben Sie eine wettbewerbliche Beziehung?
Libby und ich, wir sind Partner. Wir trafen uns vor ein paar Jahren auf dem Iditarod und es hat klick gemacht. Aber wir haben eine Fernbeziehung. Wir sind beide sehr extreme Menschen, daher denke ich, dass eine Fernbeziehung für uns sehr gut funktioniert. Libby ist seit 1997 keine Rennen mehr gefahren, obwohl sie immer noch Hunde hat und gelegentlich auch musht. Aber wenn Sie das Iditarod gewinnen, wie viel besser kann man noch werden? Was wollen Sie noch erreichen? Sie ist definitiv mein Mentor, sie gibt mir immer Ratschläge und Ideen, aber wir sind nicht im Wettbewerb. Sie hat das Verständnis für den Zeitbedarf der Rennvorbereitung. Ich muss kein Jammern und Klagen von ihr hören, “Du hast keine Zeit um mit mir in die Ferien zu gehen.” Oder: “Du hast keine Zeit für mich”, weil sie weiß, was es braucht. Sie hatte offensichtlich den Wunsch es selbst zu tun, so hält sie es mir jetzt nicht vor dass die Hunde an erste Stelle stehen.

Welche Art von Hunde besitzen Sie?
Es sind “Alaskan Huskie”, das ist eine sehr schöne Namen für Straßenmischungen. Sie haben eine Menge verschiedener Rassen in sich, von Jagdhunden, Pointern, bis zu Settern und Shephards. Sie sind die schnellsten und besten Hunde mit der meisten Ausdauer. In den inneren Alaska Dörfern werden sie “Dorfhunde” genannt. In den Dörfern wurde die härtesten und besten gezüchtet.

Mein Editor hat einen Labrador, der völlig außer Kontrolle geraten ist. Haben Sie Vorschläge für die Gehorsamsausbildung?
Ich kann nur einen Vorschlag geben immer und immer wieder: Routine. Wenn Sie einmal nein sagen, dann ist es immer nein. Ich füttere meine Hunde vom Tisch, aber ich erlaube das immer. Also sind sie nicht sehr lästig, denn sie wissen das ist etwas normales in ihrem Leben. Aber wenn ich sie manchmal ja, manchmal nein sage, dann würden sie hinterhältig und lästig. Wenn Sie einen Hund rufen, dann müssen Sie sicherstellen, dass der Hund auch kommt und nicht irgendwelche anderen Dinge tut. Es ist die Beständigkeit. Ich bin ein hartnäckiger Deutscher und ich bin sehr konsequent. Ja ist ja und nein ist nein. Hunde nehmen das sehr gerne an. Sie lieben die Routine und sie lesen mich wie ein Buch.

Original Interview (englisch)


1 Kommentar » “Das ‘Outside’ Interview”

  1. Philipp Schmid am 5. March 2009 um 22:02 Uhr

    Ein sehr spannendes und aufschlussreiches Interview. Gratulation zum Quest und alles Gute für das Iditarod!

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